Operation Amazonas.
James Rollins, Norbert Stöbe
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Erscheinungsjahr: 2004
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Genre: Nach Genres
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ISBN: 3548258026
| Verlag: Ullstein Tb
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Verlagsnummer: 1
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Listpreis in €:
| Preis gezahlt in €:
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Anzahl Seiten: 574
| Format: Broschiert |
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| Meine Wertung: |
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Zusammenfassung: In einem Missionsdorf am Amazonas taumelt ein Mann ohne Zunge aus dem Dschungel, der blanke Horror in den Augen - und verstirbt binnen weniger Stunden. Es zeigt sich, daß es sich um den vor drei Jahren auf einer Expedition verschollenen CIA-Agenten Gerald Clark hadenlt - sehr merkwürdig jedoch ist, daß Clark eindeutig einarmig war, die Leiche hat jedoch zwei normale Arme.
In zweites Expeditionsteam wird zusammengestellt, bestehend aus einer Infanterieeinheit sowie einigen Wissenschaftlern vorort samt einem zahmen Jaguar, die versuchen sollen, den Weg von Clark rückwärts zu verfolgen, zumal mit dem Auftauchen seiner Leiche eine Pandemie einer bisher nicht beobachteten Krankheit ausbricht, gegen die kein Heilmittel bekannt ist. Was das Team nicht weiß, ist, daß sie von skrupellosen Geschäftsleuten verfolgt werden, für die sie die Hindernisse aus dem Weg räumen sollen.
Für das Expeditionsteam beginnt der blanke Horror: Sie begegen Wesen, die aus einem Alptraum entsprungen zu sein scheinen, Piranhas, die sich an Land bewegen, fleischfressende Heuschrecken und Kaimane und Jaguare in prähistorischen Größen - je näher sie dem Ziel kommen, desto kleiner wird die Gruppe, außerdem muß sich ein Verräter in ihrer Mitte befinden...
Ob die in diesem Roman dargelegten Theorien über Gentechnik und Evolution haltbar oder blanker Unsinn sind, kann ich nicht beurteilen, allerdings ist dies auch völlig irrlevant, weil Rollins damit ein ungeheuer spannender Roman gelungen ist, der die Elemente aus Thiller, Horror-, Science-Fiction und Abenteuer- Romanen auf sich vereint - der zweitbeste Roman, den ich in diesem Jahr gelesen habe - nach dem Halbblutprinzen ;-) |
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